Trends

Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Paris

Ihr Führer in die Stadt der Lichter

In der französischen Hauptstadt gehen Klassik und Moderne fließend ineinander über; deswegen wird sie auch von erfahrenen Reisenden gerne besucht. Sie ist auch einer der ganz wenigen Orte, bei denen die Touristenattraktionen genauso interessant sind, wie das Treffen auf Einheimische. Hier kommt also eine Must-do-Liste für die Stadt der Lichter, ganz egal, ob Sie ein Paris-Profi sind, oder nur einen eintägigen Kurzausflug planen …
 
Le Marais

Le Marais ist eines der ältesten Viertel der Stadt und einfach nur typisch Paris. Diese geschichtsträchtige Gegend mit ihren schmalen, verwinkelten Kopfsteinpflastergassen und mehr Gebäuden aus der Zeit vor der Revolution, als in jedem anderen Arrondissement, bietet jedoch auch den hippsten Kunstgalerien und Modehäusern der heutigen Zeit ein Zuhause.
 
Eiffelturm

Das hört sich zwar nach Nullachtfünfzehn-Urlaub an, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Einige der typischen Sehenswürdigkeiten verdienen ihren Status, und der Eiffelturm gehört ganz sicher dazu. Besuchen Sie ihn kurz vor der Abenddämmerung, um ihn bei Tageslicht, Sonnenuntergang und mit seiner berühmten Beleuchtung zu erleben.
 
Notre Dame

Ja, es ist eine Kathedrale. Und eine, wie Sie sie noch nie gesehen haben. 1163 wurde mit ihrem Bau begonnen. Erklimmen Sie die 387 Stufen und genießen Sie den Blick auf die meisten anderen berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt, zum Beispiel den Arc de Triomphe und das Pantheon.
 
Quartier Latin

Das Quartier Latin ist für seine Bistros, Musik und Hochschulen bekannt. Allgemein gilt es als das lebhafteste Stadtviertel von Paris. Als Epizentrum der Intellektuellen war das Viertel auch Heimat der Pariser Bohème auf ihrem Höhepunkt.
 
Die Seine

Okay, der Fluss, der die Stadt in eine linke und rechte Seite unterteilt, ist wirklich kaum zu übersehen. Aber Sie würden etwas verpassen, wenn Sie nicht eine Fahrt mit dem Schiff vom Pont Neuf, der ältesten – und wie viele sagen würden, der schönsten Brücke der Stadt – unternehmen.
 
Der Louvre

Der Louvre ist das größte Museum der westlichen Welt und der erste Pariser Anlaufpunkt vieler Kunstliebhaber. Er bietet nicht nur eine endlose Sammlung, sondern auch einen Eingang durch eine Glaspyramide in der Cour Napoleon.
 
Die Champs-Elysées

Ein bisschen wie die Fifth Avenue in New York, aber noch großartiger und glamouröser. Keine Frau mit nur der geringsten Affinität für Mode, Kosmetik und Luxuswaren will dieses Ziel auslassen. Auch wenn der Ort in den vergangenen Jahren dem Kommerz unterworfen wurde, spürt man noch immer den kosmopolitischen und eleganten Chic.
 
Musée d’Orsay

Dieses Museum befindet sich in einem alten Bahnhof aus der Belle Époque und stellt Gemälde all der berühmten französischen Impressionisten wie Monet, Degas, Cézanne und auch Van Gogh aus. Außerdem genießen Sie einen atemberaubenden Blick auf unsere nächste Sehenswürdigkeit, die Sie nicht verpassen sollten.
 
Sacré-Coeur

Die Basilika „zum Heiligsten Herzen“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und thront über dem berühmten Viertel Montmartre. Im Inneren dürfen Sie über die schimmernden Golddecken mit roten und blauen Mosaiken und Motiven großer Berühmtheiten, wie Jeanne d'Arc, staunen. Für Abenteuerlustige gibt es auch eine Krypta!
 
Bois de Boulogne

Der Bois de Boulogne im Westen der Stadt ist zweieinhalbmal so groß wie der Central Park. Hier gibt es Seen, Botanische Gärten, einen Zoo, einen Vergnügungspark, zwei Pferderennbahnen und ein Tennis-Stadion, in dem die French Open stattfinden.
 
Jardin du Luxembourg

Ist das schon Nummer 11? Paris ist einfach fantastisch! Und der berühmte Jardin du Luxembourg darf einfach auf keiner Liste fehlen. Manche beschreiben den Garten wie einen Spaziergang durch einen französischen Film. Hier können Sie mit Segelbooten fahren, auf Ponys reiten, es gibt ein Puppentheater und Karussell, farbenprächtige Pfade und ein paar der besten Leute, die die Stadt beobachten. 

Ein kurzer Überblick über die Geschichte des Dufts

Paris und seine Verbindung zu der Welt des Parfums

Die Franzosen waren es wohl nicht, die das Parfum erfunden haben. Die Verwendung parfümierter Balsame und Salben als Mittel zur Verführung kommt aus dem alten Ägypten. Sobald diese Praxis im 17. Jahrhundert Europa erreicht hatte, wurde Frankreich schnell zum Zentrum. 1656 wurde in Paris die Gilde der Handschuh- und Parfümmacher gegründet, und eine expandierende Industrie war geboren. Was passierte dann? Hier das Wichtigste:
 
Der parfümierte Hof

Im 18. Jahrhundert nannte man den französischen Königshof „la cour parfumée“, und Louis XV. selbst verlangte jeden Tag nach einem anderen Duft. Bald schon trug man Düfte nicht nur auf die Haut, sondern auch auf Fächer und Möbelstücke auf, um den Raumduft zu verbessern und auch um Seife, Wasser und das Baden zu ersetzen. Tatsächlich waren die Düfte damals kräftiger und sollten verdecken und verführen gleichermaßen. Der Bedarf aber war da, und die Industrie wuchs sehr schnell.
 
Napoleon und Josephine

Der berühmte Kaiser orderte jede Woche Veilchenduft. Angeblich soll er außerdem sechzig Flaschen Jasminextrakt im Monat verbraucht haben! Gleichzeitig war seine geliebte Josephine so sehr dem Moschusduft zugetan, dass dieser, der Legende nach, auch noch über sechzig Jahre nach ihrem Tod in ihren Schlafgemächern zu riechen war.
 
Die Erfindung von Kölnischwasser

Mit der Erfindung von Kölnischwasser im 18. Jahrhundert geschah ein revolutionärer Fortschritt in Sachen Duft. Mit dieser erfrischenden Mischung aus Rosmarin, Neroli, Bergamotte und Limone wurde der Duft wissenschaftlich geboren. Man gab ihn zum Badewasser, mischte ihn in den Wein, verspeiste ihn auf einem Zuckerwürfel und verwendete ihn zur Mundhygiene. Zu dieser Zeit wurden auch Glasflaschen beliebter. Dies führte zu …
 
 ... dem Anfang von Parfum, wie wir es heute kennen

Das Parfum wandelte sich bis zum 19. Jahrhundert von der Alchemie zur Chemie und Jasmin, Rose, Orange, sowie später auch Leder und Blüten fanden ihren Weg in die Düfte, die immer häufiger wegen der natürlichen Ressourcen in der Kleinstadt Grasse hergestellt wurden. In Paris etablierten sich Parfumhäuser wie Houbigant, Lubin, Roger & Gallet und Guerlain als kommerzielles Gegengewicht zur Produktion in Grasse und bildeten eine Partnerschaft, die bis in die heutige Zeit Bestand hat. Frankreich ist in der Tat der führende Lieferant von Parfums weltweit. Während Grasse als Produktionszentrum fungiert, ist Paris die glamouröse und anziehende Hauptstadt der Düfte. Unterwegs in dieser Stadt lassen sich unzählige Parfümerien entdecken. Bei einigen kreieren die Besitzer ihre eigenen Düfte, von denen viele ein Synonym für das sinnliche Wesen von Paris geworden sind.

Paris et Moi Perfumer’s Edition No.1 – der Nummer-Eins-Duft

Ein exklusiver neuer Duft von JAFRA Cosmetics

Diese Tage liegt Magie in der Luft – das kann nur mit der Markteinführung von Paris et Moi Perfumer’s Edition No.1 zu tun haben. Es handelt sich um den ersten (sicherlich aber nicht den letzten) einer Serie exklusiver Düfte, die von internationalen, erlesenen Parfümeuren für JAFRA kreiert werden. Den Auftakt macht die Spitzenparfümeurin Philippine Courtière, tätig für das weltberühmte Firmenich Fragrance House.
Paris et Moi Perfumer’s Edition No.1 von P. Courtière setzt sich zusammen aus einer einprägsamen Kopfnote aus Mara-Erdbeere und einer Herznote aus Rosenblüten-Makrone. Abgerundet wird das Ganze von einem sanften, cremig-seidigen Holzaroma – der Duft spiegelt Erinnerungen Philippines an ihre prägende Zeit in Paris wider.

Der Flacon ist schlicht mit klarem Design und präsentiert all jenes, das Philippine an Paris so liebt. Auf der äußeren Rückseite des Flacons ist der meisterhafte Eiffelturm und die Abbildung einer eleganten Pariser Straße dargestellt. Auf der Vorderseite des Verschlusses prangt das runde Logo von Perfumer’s Edition No. 1.

Courtières Ziel mit diesem neuen Duft?
„Frauen, die dieses Parfum tragen, sollen unwiderstehlich und zu allem in der Lage sein.“

JAFRA schmückt ein weiteres Parfum mit seinem Gütesiegel – ein Parfum, das die Stärkung der Frau perfekt zum Ausdruck bringt. Naomi Elder, Director of Fragrance, kann das nur bestätigen. Sie sagt: „Wir sind begeistert von der Zusammenarbeit mit einer so versierten Parfümeurin. Wie Philippine über Parfum denkt, so denken wir an JAFRA als einen erschwinglichen Luxus. Philippine verleiht ihren Gefühlen als Parfümeurin freien Ausdruck, spiegelt unsere seit langem verfolgte Überzeugung wider, ‘die Freiheit zu haben, man selbst zu sein’. Diese Partnerschaft ist eine Fügung des Schicksals.“
 

Ein Stiefel für alle Fälle

Der Coole, der Bequeme, der Klassiker

Stiefel sind der Trend der Saison! Ob hoch, niedrig oder mittelhoch – Stiefel peppen jedes Outfit auf, von lässigen Jeans bis zu eleganter Abendgarderobe.
 
Kniehohe Stiefel
sind immer noch die Klassiker unter den Boots und passen zu wirklich allem, meint Meghan Cleary, Schuhexpertin und Gründerin von „MeghanSAYS.com shoes”. „Für elegantere Anlässe sehen schwarze, kniehohe Stiefel mit dünnen Absätzen zusammen mit einem Bleistiftrock, Midikleid oder einem voluminösen Rock fantastisch aus”, fügt Sie hinzu.

 
Stiefletten
sind die neuen knöchelhohen Klassiker. Sie passen perfekt zu jedem Kleidungsstück in Ihrem Schrank und geben ihm sofort einen cooleren Touch. Stiletto-Stiefletten sind eine trendige Alternative zu High Heels. Sie verleihen einem normalen Paar Skinny Jeans einen sexy Look, können zur Arbeit getragen werden oder einem Abendoutfit mehr Pepp verleihen. Wenn Sie etwas ausgefallenere Stiefletten bevorzugen, gibt es eine ganze Reihe an Auswahl: bunt, fransig, ausgefallen, usw.

Over-Knee Stiefel
bekommen einen extra Fashion-Pluspunkt, insbesondere wenn Sie statt Strumpfhosen bei kaltem Wetter getragen werden. Sie bringen schöne Beine besonders zur Geltung. Wenn oberschenkelhohe Stiefel mit Röcken kombiniert werden, sehen sie am besten aus, wenn Sie sich bequem um die Oberschenkel schmiegen und nicht viel mehr als eine kleine Lücke Zwischenraum zum Bein lassen.

Bei aller Schönheit müssen Stiefel vor allem eines - nämlich bequem sein. Für einige Menschen ist es schwierig, wirklich passende Boots zu finden, vor allem um die Knöchel und Waden. Reißverschlüsse, Schnürstiefel und Stretch-Einsätze können zu bequemem Tragen beitragen. Wählen Sie den neuen, modernen Blockabsatz, wenn Sie hohe Stiefel möchten, aber auf Stabilität bei Ihren Winterspaziergängen nicht verzichten wollen, rät Cleary.
 
Für modischen Spaß sogar im Schnee, Regen und Matsch gibt es Stiefeletten, die Bikerstiefeln nachempfunden sind, mit dicken Solen, Gürteln, Schnallen und Reißverschlüssen, sowie Beatle Boots in wetterfesten Materialien. Wenn Sie die klassischen Schlechtwetter-Schuhe bevorzugen, dann versuchen Sie es einmal mit Gummi- und Schneestiefeln in trendigen neuen Schnitten, Farben und Ausführungen.
Ergebnisse anzeigen 1-4 (of 25)
 |<  < 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7  >  >|